Ausstellungskommunikation
Jüdisches Museum Berlin
2025
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Die Audioausstellung Claude Lanzmann. Die Aufzeichnungen im Jüdischen Museum Berlin macht erstmals Tonaufnahmen zugänglich, die während der mehrjährigen Recherche von Claude Lanzmann für seine Dokumentation Shoah (1985) entstanden. Zu hören ist uninszenierte Zeitgeschichte: Gespräche, Kaffeetischgeräusche, Fragen, Sprachlosigkeit, das Anzünden von Zigaretten. Für das Kommunikationsdesign haben wir mit der Audio-Wave eines Zitats gearbeitet – im Kinospot mit Ton. Es gibt nichts hinzuzufügen, außer der Aufforderung zuzuhören.